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Dental21 Magazin

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Willkommen im Dental21 Magazin, dem Magazin für alle, die sich für ihre Zahngesundheit interessieren! Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Zahnerkrankungen und Zahngesundheit. Von praktischen Tipps zur Vorbeugung bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Zahnmedizin - bei uns bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Also, lesen Sie weiter und lernen Sie, wie Sie Ihre Zähne gesund und stark erhalten können!

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  • Stiftzahn: Alles, was Sie über den Zahnersatz wissen müssen

    Stiftzahn: Alles, was Sie über den Zahnersatz wissen müssen

    Stiftzähne sind eine effektive Lösung im Bereich des Zahnersatzes, besonders wenn ein Zahn nicht mehr genügend gesunde Substanz für eine herkömmliche Krone aufweist. Ein Stiftzahn besteht aus einem Stift, der in den Wurzelkanal eingesetzt wird, und einer darauf befestigten Krone. Diese Methode ermöglicht es, stark geschädigte Zähne zu retten und ihre Funktionalität wiederherzustellen. In diesem Artikel erklären wir, was ein Stiftzahn ist, wie die Behandlung abläuft und welche Vorteile und Risiken damit verbunden sind. Erfahren Sie mehr über Stiftzähne und ihre Bedeutung für Ihre Zahngesundheit. Was ist ein Stiftzahn? Ein Stiftzahn, auch bekannt als Stiftkrone, ist eine spezielle Form des Zahnersatzes, die verwendet wird, wenn ein Zahn so stark beschädigt ist, dass er mit einer herkömmlichen Krone nicht mehr gerettet werden kann. Im Gegensatz zu einem Zahnimplantat, bei dem eine künstliche Zahnwurzel in den Kiefer eingesetzt wird, nutzt ein Stiftzahn die vorhandene natürliche Zahnwurzel. Der Zahnarzt setzt dabei einen Stift in den Wurzelkanal des Zahns ein, der anschließend als Basis für die Krone dient. Diese Methode ist besonders geeignet für Zähne, die zwar stark beschädigt, aber noch fest im Kiefer verankert sind. Der Stift, der aus Materialien wie Metall, Keramik oder Glasfaser bestehen kann, stabilisiert den Zahn und ermöglicht die Befestigung einer Krone, die sowohl funktionell als auch ästhetisch den Zahn wiederherstellt. Aufbau und Funktionsweise eines Stiftzahns Ein Stiftzahn besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem Stift und der Krone. Der Stift, der in den Wurzelkanal eingesetzt wird, dient als Verankerung und Stabilisierung für einen Kunsstoff-oder Zementaufbau. Der eigentliche Zahnersatz, die Krone, wird dann auf dem Aufbau/ Stift befestigt. Die Materialien für den Stift und den Aufbau können variieren und umfassen Kunststoff, Metall, Keramik und Glasfaser, je nach den spezifischen Anforderungen des Patienten und den Empfehlungen des Zahnarztes. Der Prozess beginnt mit der Vorbereitung des beschädigten Zahns, einschließlich einer gründlichen Reinigung des Wurzelkanals und gegebenenfalls einer Wurzelkanalbehandlung, um sicherzustellen, dass der Kanal frei von Infektionen ist. Anschließend wird der Stift in den vorbereiteten Wurzelkanal eingesetzt und fest verankert. Diese Verankerung erfolgt in der Regel durch Zementieren oder Verkleben des Stifts im Kanal. Sobald der Stift sicher sitzt, wird ein Aufbau darauf befestigt, dieser wird für die Aufnahme einer Krone präpariert und dient dann als Stumpf für die Krone. Dieser kann aus verschiedenen Materialien wie Zement, Kunststoff oder Metall bestehen und wird individuell angepasst, um sowohl funktionell als auch ästhetisch den Anforderungen zu entsprechen. Am Ende wird auf dieser Konstruktion die entsprechend individuell gefertigte Restauration/ Krone befestigt.  Ein großer Vorteil der Stiftzähne ist, dass sie sofort nach der Behandlung belastbar sind, im Gegensatz zu Implantaten, die eine Einheilungszeit benötigen. Dies bedeutet, dass Patienten schneller ihre normale Kau- und Sprechfunktion wiedererlangen. Zudem ist der Eingriff weniger invasiv, da keine Operation im Kieferknochen erforderlich ist, was zu einer schnelleren Heilungszeit und geringeren Risiken führt. Insgesamt bietet der Stiftzahn eine effektive und kostengünstige Lösung für den Zahnersatz, insbesondere für Zähne, die durch Karies oder Trauma stark beschädigt wurden, aber deren Wurzeln noch gesund und stabil sind. Vorteile und Nachteile von Stiftzähnen Ein Stiftzahn bietet zahlreiche Vorteile, die ihn zu einer beliebten Wahl für den Zahnersatz machen. Einer der größten Vorteile ist die Erhaltung der natürlichen Zahnwurzel. Indem der Stift in den Wurzelkanal eingesetzt wird, bleibt die natürliche Zahnwurzel erhalten, was die Stabilität und Funktion des Zahns unterstützt. Dies ist besonders vorteilhaft, da die natürliche Zahnwurzel den Kaudruck besser abfedert und verteilt als eine künstliche Wurzel. Ein weiterer Vorteil von Stiftzähnen ist der geringere Aufwand im Vergleich zu Zahnimplantaten. Da keine Operation notwendig ist, um eine künstliche Wurzel in den Kiefer einzusetzen, ist der Eingriff weniger invasiv und die Heilungszeit kürzer. Dies bedeutet auch, dass die Kosten für einen Stiftzahn in der Regel niedriger sind als die für ein Implantat. Zudem übernimmt die gesetzliche Krankenkasse einen Teil der Kosten im Rahmen der Regelversorgung. Jedoch gibt es auch Nachteile. Die Lebensdauer eines Stiftzahns hängt stark vom Zustand der natürlichen Zahnwurzel ab. Wenn die Wurzel beschädigt oder entzündet ist, kann diese nicht verwendet werden. Außerdem ist die natürliche Zahnwurzel anfällig für den Alterungsprozess und kann unter Kaudruck brechen oder sich lockern. In solchen Fällen muss der Stiftzahn entfernt und durch eine andere Form des Zahnersatzes ersetzt werden. Daher ist es essentiell, dass der behandelnde Zahnarzt eine genaue Anamnese der Zahnwurzel und des Zahnhalteapparates durchführt, um einschätzen zu können, ob das Einsetzen eines Stiftzahns sinnvoll ist.  Ablauf der Behandlung Der Ablauf einer Stiftzahnbehandlung beginnt mit einer gründlichen Untersuchung und Vorbereitung des betroffenen Zahns. Zunächst wird der Zahn geröntgt, um den Zustand der Wurzel zu beurteilen. Eine Wurzelkanalbehandlung ist die Basis einer Stiftversorgung, da diese nicht bei einem lebenden Nerv durchgeführt werden kann. Sollte eine Wurzelbehandlung erforderlich sein, wird diese durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Wurzelkanal sauber und frei von Infektionen ist. Notwendig kann dies vor allem bei starkem Substanzverlust durch Karies oder nach einem Trauma werden.  Nachdem die Wurzelbehandlung abgeschlossen ist, wird der Wurzelkanal erweitert und für den Einsatz des Stifts vorbereitet. Der Stift, der aus Materialien wie Metall, Keramik oder Glasfaser bestehen kann, wird dann in den Wurzelkanal eingesetzt und mit speziellem Zement oder Kunststoffkleber fixiert. Dieser Schritt ist entscheidend, da der Stift eine stabile Basis für die spätere Krone bilden muss. Sobald der Stift fest im Wurzelkanal verankert ist, wird ein Aufbau auf den Stift gesetzt. Dieser Aufbau dient als Fundament für die Krone und wird so geformt, dass er perfekt in den vorhandenen Zahnbogen passt. Nachdem der Aufbau ausgehärtet ist, wird ein Abdruck des Zahns genommen, um eine passgenaue Krone im Dentallabor anfertigen zu lassen. Die endgültige Krone wird dann auf den Stiftaufbau zementiert oder geklebt. Dieser Prozess stellt sicher, dass die Krone stabil und funktionell ist. Die gesamte Behandlung erfordert präzise Arbeit und kann mehrere Termine umfassen, um sicherzustellen, dass jeder Schritt korrekt durchgeführt wird. Mit der richtigen Pflege kann ein Stiftzahn viele Jahre halten und eine kostengünstige Alternative zu Implantaten darstellen. Vergleich: Stiftzahn vs. Implantat Stiftzähne und Zahnimplantate sind zwei gängige Methoden des Zahnersatzes, die jedoch unterschiedliche Voraussetzungen und Anwendungsbereiche haben. Ein entscheidender Unterschied besteht darin, dass ein Stiftzahn auf einer noch vorhandenen natürlichen Zahnwurzel basiert, während ein Implantat eine künstliche Zahnwurzel darstellt. Beim Stiftzahn wird ein Stift in den Wurzelkanal der vorhandenen Zahnwurzel eingesetzt und darauf eine Krone befestigt. Dies ermöglicht die Erhaltung der natürlichen Zahnwurzel und reduziert den Behandlungsaufwand, da kein chirurgischer Eingriff erforderlich ist. Ein Zahnimplantat hingegen wird direkt in den Kieferknochen implantiert, was eine Operation erfordert. Das Implantat verwächst mit dem Knochen und bildet eine stabile Basis für den Zahnersatz. Dies macht Implantate besonders langlebig und robust, geeignet für jede Position im Kiefer, auch bei vollständigem Zahnverlust. Im Vergleich dazu sind Stiftzähne meist nur im Front- und Seitenzahnbereich sinnvoll einsetzbar, wo die Belastung geringer ist. Außerdem sind die Wurzelkanäle bei den Frontzähnen meist größer und können somit eine stabilere Basis für den Stift bilden.  Die Kosten für Stiftzähne sind in der Regel geringer als für Implantate. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen oft einen Teil der Kosten für Stiftzähne im Rahmen der Regelversorgung. Implantate hingegen sind meist privat zu finanzieren, da sie als aufwendiger und kostenintensiver gelten. Trotz der höheren Kosten bieten Implantate eine längere Lebensdauer und können Knochenabbau verhindern, da sie die natürliche Funktion der Zahnwurzel nachahmen und Kaukräfte effektiv auf den Kiefer übertragen. Risiken und Nebenwirkungen Wie bei jeder zahnärztlichen Behandlung gibt es auch bei Stiftzähnen Risiken und Nebenwirkungen, die beachtet werden müssen. Ein häufiges Risiko ist die mögliche Entzündung der Zahnwurzel, insbesondere wenn der Zahn vor der Behandlung bereits stark beschädigt war. Eine Entzündung kann zu Schmerzen und weiteren Komplikationen führen, die eine erneute Behandlung erforderlich machen. Zudem kann die natürliche Zahnwurzel im Laufe der Zeit durch Kaudruck und Alterungsprozesse geschwächt werden, was die Stabilität des Stiftzahns beeinträchtigen kann. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass der Stiftzahn bei übermäßiger oder einseitiger Belastung brechen oder locker werden kann. Dies kann passieren, wenn der Stift nicht optimal im Wurzelkanal verankert ist oder wenn die Krone nicht perfekt passt. In solchen Fällen muss der Stiftzahn entfernt und durch eine andere Form des Zahnersatzes ersetzt werden. Neben physischen Risiken gibt es auch ästhetische und funktionelle Bedenken. Eine nicht passende Krone kann das Erscheinungsbild und die Bissfunktion beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, dass die Krone individuell angepasst wird und der Stift fachgerecht eingesetzt wird. Langfristige Haltbarkeit hängt stark von der Mundhygiene und der Pflege des Stiftzahns ab. Regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt und eine gründliche Mundpflege sind entscheidend, um Entzündungen und andere Komplikationen zu vermeiden. Obwohl Stiftzähne eine kostengünstige und weniger invasive Lösung bieten, erfordert ihre Pflege ebenso viel Aufmerksamkeit wie natürliche Zähne, um ihre Lebensdauer zu maximieren. Kosten und Versicherungsleistungen Die Kosten für einen Stiftzahn können stark variieren, abhängig von verschiedenen Faktoren wie der Notwendigkeit einer vorhergehenden Wurzelbehandlung, den verwendeten Materialien und dem Umfang des Zahnersatzes. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen festen Zuschuss im Rahmen der Regelversorgung. Dieser Zuschuss deckt jedoch meist nur einen Teil der Gesamtkosten ab. Patienten sollten sich daher im Vorfeld bei ihrer Krankenkasse informieren und gegebenenfalls einen Heil- und Kostenplan einreichen, um die genaue Höhe der Erstattung zu klären. Bei Härtefällen kann der doppelte Festzuschuss gewährt werden, was die finanzielle Belastung erheblich reduziert. Private Krankenversicherungen bieten oft umfassendere Leistungen und übernehmen einen größeren Anteil der Kosten, abhängig vom gewählten Tarif und den vertraglichen Bedingungen. Es ist empfehlenswert, vor der Behandlung detaillierte Kostenvoranschläge einzuholen und mit der Versicherung zu klären, welche Kosten übernommen werden. Insgesamt bietet die Versorgung mit Stiftzähnen eine kostengünstigere Alternative zu Zahnimplantaten, vor allem, wenn noch eine intakte Zahnwurzel vorhanden ist und eine aufwändige Operation vermieden werden kann. In unseren Praxen bieten wir durch die BFS verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung Ihrer zahnmedizinischen Behandlung an. In diesem Artikel finden Sie weitere Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten in den Dental21 Zahnarztpraxen! Fazit Ein Stiftzahn kann eine effektive und kostengünstige Lösung für den Zahnersatz darstellen, insbesondere wenn ein Zahn stark beschädigt, aber noch genügend gesunde Zahnwurzel vorhanden ist. Durch die Verwendung der natürlichen Zahnwurzel bietet der Stiftzahn eine stabile und sofort belastbare Lösung, die weniger invasiv ist als ein Zahnimplantat. Die Vorteile eines Stiftzahns liegen in der Erhaltung der natürlichen Zahnstruktur, geringeren Kosten und einer schnelleren Heilungszeit. Gleichzeitig gibt es Risiken, wie die mögliche Entzündung der Zahnwurzel und eine begrenzte Lebensdauer im Vergleich zu Implantaten. Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und eine gute Mundhygiene sind entscheidend, um die Haltbarkeit eines Stiftzahns zu maximieren. Die Entscheidung zwischen einem Stiftzahn und einem Implantat sollte immer nach einer ausführlichen Beratung mit dem Zahnarzt getroffen werden. Dabei sollten sowohl die individuellen Bedürfnisse des Patienten als auch die spezifischen Gegebenheiten des Zahns berücksichtigt werden. In vielen Fällen kann ein Stiftzahn eine ausgezeichnete Übergangslösung darstellen, die die Funktion und Ästhetik des Zahns effektiv wiederherstellt. Durch das Verständnis der verschiedenen Optionen und eine enge Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt können Patienten die beste Wahl für ihre Zahngesundheit treffen und langfristig von einem gesunden, funktionsfähigen Gebiss profitieren. Häufig gestellte Fragen (FAQ) Was ist ein Stiftzahn? Ein Stiftzahn, auch bekannt als Stiftkrone, ist eine Form des Zahnersatzes, bei der ein Stift in den Wurzelkanal eines beschädigten Zahnes eingesetzt wird, um eine Krone darauf zu befestigen. Diese Methode nutzt die vorhandene natürliche Zahnwurzel und ermöglicht die Stabilisierung und Wiederherstellung des Zahns. Stiftzahn: Wie lange dauert die Behandlung? Die Dauer der Behandlung für einen Stiftzahn kann variieren, je nach Zustand des Zahns und der notwendigen Vorbereitungsarbeiten. In der Regel umfasst die Behandlung mehrere Sitzungen: eine für die Wurzelkanalbehandlung, eine weitere für das Einsetzen des Stifts und das Anfertigen des Aufbaus, und schließlich eine Sitzung für das Einsetzen der Krone. Insgesamt kann die Behandlung einige Wochen in Anspruch nehmen. Stiftzahn Bilder: Wie sieht ein Stiftzahn aus? Ein Stiftzahn besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem Stift und der Krone. Der Stift, der im Wurzelkanal verankert ist, kann aus verschiedenen Materialien wie Metall, Kunststoff, Keramik oder Glasfaser bestehen. Die Krone, die darauf befestigt wird, wird individuell angepasst und kann aus Materialien wie Kunststoff, Porzellan oder Metall bestehen, um eine natürliche Ästhetik und Funktion zu gewährleisten. Was ist ein Stiftzahn und wann wird er eingesetzt? Ein Stiftzahn wird eingesetzt, wenn ein Zahn so stark beschädigt ist, dass er nicht mehr ausreichend gesunde Substanz für eine herkömmliche Krone hat, aber die Zahnwurzel noch intakt ist. Diese Methode ist besonders geeignet für Zähne, die durch Karies oder Trauma beschädigt wurden, aber noch fest im Kiefer verankert sind. Stiftzahn rausgefallen: Was tun? Wenn ein Stiftzahn herausfällt, sollte sofort ein Zahnarzt aufgesucht werden. Der Zahnarzt kann den Zustand der Zahnwurzel und des Stifts beurteilen und entscheiden, ob der Stiftzahn wieder eingesetzt oder ob eine andere Form des Zahnersatzes notwendig ist. Eine schnelle Reaktion ist wichtig, um weitere Schäden oder Infektionen zu vermeiden. Stiftzahn Nebenwirkungen: Welche Risiken gibt es? Nebenwirkungen und Risiken eines Stiftzahns können Entzündungen der Zahnwurzel, Bruch oder Lockerung des Stifts und ästhetische Probleme sein. Eine gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sind entscheidend, um diese Risiken zu minimieren und die Lebensdauer des Stiftzahns zu maximieren. Stiftzahn Backenzahn: Ist das möglich? Stiftzähne können grundsätzlich auch bei Backenzähnen eingesetzt werden, jedoch ist dies aufgrund der höheren Kaukräfte und Belastungen weniger üblich. Oft werden für Backenzähne eher Implantate empfohlen, da sie stabiler und langlebiger sind.
  • Schmerzen nach Wurzelbehandlung? So fördern Sie die Heilung – Tipps von Dental21

    Schmerzen nach Wurzelbehandlung? So fördern Sie die Heilung – Tipps von Dental21

    Eine Wurzelkanalbehandlung kann Ihren Zahn retten und Schmerzen lindern. Doch die richtige Nachsorge ist entscheidend, um den Erfolg der Behandlung zu gewährleisten und Schmerzen nach der Wurzelbehandlung zu minimieren. In diesem Artikel gibt Dental21 Ihnen wertvolle Ratschläge, wie Sie sich optimal um Ihren Zahn kümmern und mögliche Komplikationen vermeiden können. Was ist eine Wurzelkanalbehandlung? Eine Wurzelkanalbehandlung ist ein zahnärztlicher Eingriff, der durchgeführt wird, um einen stark geschädigten oder entzündeten Zahn zu retten. Dabei wird das entzündete oder infizierte Zahnmark (Pulpa) aus dem Inneren des Zahns entfernt. Anschließend werden die Wurzelkanäle sorgfältig gereinigt, desinfiziert und mit einer speziellen Füllung versiegelt. Dadurch wird verhindert, dass sich Bakterien erneut ausbreiten, und der Zahn kann erhalten bleiben. 👉 Möchten Sie mehr über die Wurzelkanalbehandlung erfahren? Besuchen Sie unsere Seite unter dental21.de/treatments/wurzelbehandlung. Warum ist die Nachsorge so wichtig? Nach einer Wurzelbehandlung ist der Zahn empfindlich und benötigt besondere Pflege. Durch die richtige Nachsorge unterstützen Sie den Heilungsprozess, reduzieren Schmerzen nach der Wurzelbehandlung und erhöhen die Erfolgschancen der Behandlung. So können Sie sicherstellen, dass der Zahn langfristig erhalten bleibt. Tipps zur Selbstpflege nach der Wurzelbehandlung Schmerzen und Beschwerden Es ist normal, wenn leichte bis mäßige Zahnschmerzen nach der Wurzelbehandlung auftreten. Diese sollten innerhalb weniger Tage abklingen. Bei Bedarf können Sie ein mildes Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol einnehmen. Bitte konsultieren Sie Ihren Zahnarzt oder Arzt vor der Einnahme, insbesondere bei Allergien oder Vorerkrankungen. Schwellungen reduzieren Leichte Schwellungen können auftreten. Legen Sie vorsichtig kalte Kompressen auf die betroffene Wange (nicht länger als 10-15 Minuten, dann Pause), um Schwellungen zu lindern. Wenn die Schwellung zunimmt oder länger anhält, kontaktieren Sie bitte Dental21. Kauen und Ernährung Vermeiden Sie es, auf der behandelten Seite zu kauen, besonders wenn Schmerzen beim Draufbeißen nach der Wurzelbehandlung auftreten. Bevorzugen Sie weiche Nahrung und vermeiden Sie harte oder klebrige Speisen, die den provisorischen Verschluss beschädigen könnten. Mundhygiene Führen Sie Ihre gewohnte Zahnpflege fort, jedoch sanft im Bereich des behandelten Zahns. Eine gute Mundhygiene fördert die Heilung und verhindert eine erneute Infektion. Nachkontrollen wahrnehmen Vereinbaren Sie alle erforderlichen Folgetermine bei Dental21, um den Heilungsprozess zu überwachen. Ihr Zahnarzt wird möglicherweise Röntgenaufnahmen machen, um den Erfolg der Behandlung zu bestätigen. 👉 Haben Sie Fragen zur Nachsorge? Kontaktieren Sie dental21 für eine individuelle Beratung! Mögliche Komplikationen erkennen Achten Sie auf folgende Warnsignale: Starke Schmerzen, die nicht mit Schmerzmitteln gelindert werden können Zunehmende Schwellungen oder Fieber Probleme beim Öffnen des Mundes oder Schluckbeschwerden Der provisorische Verschluss hat sich gelöst Bei Auftreten dieser Symptome sollten Sie umgehend Dental21 kontaktieren, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu behandeln. 🗓️. Wir von Dental21 sind für Sie da! Vereinbaren Sie jetzt einen Termin. Langfristige Versorgung des Zahns Nach der Wurzelkanalbehandlung ist eine dauerhafte Versorgung wichtig, um Stabilität und Funktion des Zahns zu gewährleisten. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Füllung (Kompositfüllung) Geeignet bei minimalem Substanzverlust. Vorteile: Minimalinvasiv, kostengünstig, ästhetisch anpassbar. Nachteile: Weniger Stabilität bei stark geschwächten Zähnen. Teilkrone (Inlay/Onlay) Bei größerem Substanzverlust, aber ausreichend gesunder Zahnsubstanz. Vorteile: Mehr Stabilität, langlebig, ästhetisch hochwertig. Nachteile: Teurer als Füllungen, mehrere Zahnarzttermine erforderlich. Krone Bei stark geschwächten Zähnen. Vorteile: Maximaler Schutz und Stabilität, lange Haltbarkeit. Nachteile: Höhere Kosten, Zahn muss weiter beschliffen werden. Stiftaufbau mit Krone Wenn sehr wenig Zahnsubstanz übrig ist. Vorteile: Stabilisiert den Zahn, maximale Haltbarkeit. Nachteile: Komplexer Eingriff, höhere Kosten. Ihr Zahnarzt bei Dental21 wird Sie individuell beraten und die beste Lösung für Ihren Fall empfehlen. Regelmäßige Zahnarztbesuche Kontrolluntersuchungen: Regelmäßige Besuche helfen, den behandelten Zahn gesund zu erhalten. Professionelle Zahnreinigung: Unterstützt die Mundgesundheit und beugt zukünftigen Problemen vor. 💡 Ihr Wohlbefinden liegt Dental21 am Herzen. Wir begleiten Sie auf dem Weg zu gesunden Zähnen! Fazit Die richtige Nachsorge nach einer Wurzelkanalbehandlung ist entscheidend für den Erfolg der Behandlung. Durch sorgfältige Pflege und enge Zusammenarbeit mit Dental21 erhöhen Sie die Chancen, Ihren Zahn langfristig zu erhalten und Schmerzen nach der Wurzelbehandlung zu minimieren. 👉 Sie benötigen Unterstützung oder haben Fragen? Das Team von Dental21 steht Ihnen jederzeit zur Verfügung! Buchen Sie jetzt Ihren Termin.
  • Parodontitis

    Parodontitis

    In diesem Artikel werden wir uns mit den Ursachen, Symptomen, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugung von Parodontitis beschäftigen. Was ist Parodontitis? Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die sich in einer Zerstörung von Zahnfleisch, Knochen und Kieferknochen manifestiert. Sie kann zu einer schmerzhaften Entzündung des Zahnfleisches und zu Zahnverlust führen, wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird. Ursachen von Parodontitis Die Hauptursache ist eine bakterielle Infektion im Mund, die durch Plaquebildung entsteht. Wenn Plaque nicht regelmäßig entfernt wird, kann sie sich zu Zahnstein verhärten. Zahnstein ist schwieriger zu entfernen und kann zu einer Entzündung des Zahnfleisches führen. Die Entzündung des Zahnfleisches wird Gingivitis genannt. Gingivitis ist eine reversible Erkrankung, die bei guter Mundhygiene wieder ausheilt. Wenn Gingivitis jedoch unbehandelt bleibt, kann sie sich zu einer Parodontitis entwickeln. Bei einer Parodontitis dringt die Entzündung in den Zahnhalteapparat ein und zerstört das Gewebe, das den Zahn im Kiefer verankert. Zahnfleischtaschen entstehen. Ein Fortbestehen dieser Entzündung führt schließlich zu Zahnfleischrückgang, Knochenabbau und Lockerung der Zähne. Andere Faktoren, die dazu beitragen können, sind: Rauchen: Rauchen erhöht das Risiko erheblich. Diabetes: Diabetiker haben ein höheres Risiko für Parodontitis, da ihr Immunsystem geschwächt ist und sie somit anfälliger für Infektionen sind. Genetik: Einige Menschen sind genetisch prädisponiert für Parodontitis und haben ein höheres Risiko, an dieser Erkrankung zu leiden. Stress: Stress kann das Immunsystem schwächen und somit das Risiko für Parodontitis erhöhen. Mangelernährung: Eine unausgewogene Ernährung mit wenig Vitaminen und Mineralstoffen kann das Risiko erhöhen. Symptome von Parodontitis Die Symptome können von leichtem Zahnfleischbluten bis hin zu schmerzhaften Entzündungen und Zahnverlust reichen. Einige der häufigsten Symptome sind: Zahnfleischbluten Rötung und Schwellung des Zahnfleischs Freiliegende Zahnhälse Zahnlockerung Zahnverlust Mundgeruch Es ist wichtig, dass Parodontitis frühzeitig erkannt und behandelt wird, um schwerwiegendere Symptome und möglichen Zahnverlust zu vermeiden. Vorbeugung von Parodontitis Um der Krankheit vorzubeugen, ist es wichtig, regelmäßig die Zähne zu putzen und Zahnseide zu verwenden, um Plaque zu entfernen und Zahnstein zu vermeiden. Es ist auch wichtig, das Rauchen aufzugeben, da Rauchen das Risiko an Parodontitis zu erkranken erheblich erhöht. Regelmäßige Zahnarztbesuche und professionelle Zahnreinigungen sind ebenfalls wichtig, um Parodontitis frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Um Parodontitis zu vermeiden, gibt es einige einfache Schritte, die man ergreifen kann. Dazu gehört das regelmäßige Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide oder Zwischenraumbürstchen, um Plaque und Bakterien zu entfernen. Es ist auch wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und den Konsum von Zucker und säurehaltigen Getränken zu minimieren, die die Zähne schädigen können. Regelmäßige Zahnarztbesuche sind ebenfalls wichtig, um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Insgesamt ist Parodontitis eine ernsthafte Erkrankung, die zu Zahnverlust führen kann, wenn sie nicht frühzeitig behandelt wird. Es ist daher wichtig, die Mundhygiene zu verbessern und regelmäßig den Zahnarzt aufzusuchen, um das Risiko zu minimieren. Behandlung von Parodontitis Die Behandlung beinhaltet in der Regel eine gründliche Reinigung der Zähne und des Zahnfleisches, um Bakterien und Entzündungen zu entfernen. Dies kann durch professionelle Zahnreinigungen oder möglicherweise auch durch chirurgische Eingriffe erfolgen. Nach der Behandlung ist es wichtig, mindestens zweimal täglich die Zähne zu putzen und Zahnseide zu verwenden, um weitere Infektionen zu vermeiden. Über einen Keimtest können besonders schädliche Erreger bestimmt werden, die dann z.B. über bestimmte Mundspülungen oder auch eine Antibiotikagabe therapiert werden können.  In schwerwiegenden Fällen kann auch eine chirurgische Behandlung erforderlich sein, um das Zahnfleisch und die Zähne zu stabilisieren und zu reparieren. Jetzt Parodontitis Risiko ermitteln Es ist wichtig zu beachten, dass Parodontitis nicht nur die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches beeinträchtigt, sondern auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Daher ist es wichtig, diese Erkrankung frühzeitig zu behandeln und zu vermeiden, um die Gesundheit insgesamt zu schützen. Dazu können verschiedene Tests durchgeführt werden, um z.B. auch versteckte Entzündungsprozesse zu finden. Buchen Sie jetzt Ihren nächsten Vorsorgetermin in einer über 50 deutschlandweiten Dental21-Praxen und finden Sie heraus, ob Sie an Parodontitis leiden. Jetzt Termin buchen!
  • Zahnstein entfernen: Warum es viel wichtiger ist, als die meisten denken

    Zahnstein entfernen: Warum es viel wichtiger ist, als die meisten denken

    Zahnstein bedroht die gesamte Mundgesundheit: Wer sich nicht darum kümmert, riskiert Folgeerkrankungen von Karies bis hin zum Abbau des Kieferknochens durch Entzündung. Wie Zahnstein eigentlich entsteht, warum man ihn regelmäßig entfernen muss und wer das am besten machen sollte, erfahren Sie hier. Was ist Zahnstein? Zahnstein ist verkalkter Zahnbelag. Im Anfangsstadium ist er meist gelblich verfärbt. Wird er nicht rechtzeitig entfernt, kann er mit der Zeit jedoch dunkler werden – und gefährlicher. Denn auf seiner rauen Oberfläche fühlen sich unterschiedlichste Bakterienkolonien sehr wohl und ist so die Grundlage für Karies und Zahnfleischentzündungen. Wie entsteht Zahnstein? Der Anfang allen Zahnsteins ist die Plaque: Dies ist ein Gemisch aus Speiseresten, Speichel und Bakterien, die gemeinsam einen feinen Biofilm auf den Zähnen bilden. Dieser Belag bildet sich nach jeder Mahlzeit. Doch ihm kann manl durch eine gewissenhafte Mundhygiene zu Leibe rücken. Verhärten sich solche Beläge aber erst einmal, spricht man von Zahnstein. Welche Zahnsteinformen gibt es? Unterschieden werden die Zahnstein-Varianten danach, wo sie sich befinden: Supragingivaler Zahnstein: Dieser Zahnstein-Typ bildet sich schnell: Er sitzt oberhalb des Zahnfleischsaums und meist in der Nähe der Speicheldrüsen. So ist er meist mit bloßem Auge zu erkennen und kann bei rechtzeitiger Entfernung keinen nachhaltigen Schaden anrichten. Subgingivaler Zahnstein: Dieser Typ entsteht im Laufe der Zeit und versteckt sich in den Zahnfleischtaschen und unterhalb des Zahnfleischrandes, wo das Putzen deutlich schwerer ist als auf den Zahnoberflächen. Er bildet sich ebenfalls durch die Ablagerung von Mineralien. Anders als der erste Typ bezieht er seine Grundlage nicht aus Speichel, sondern aus Blutserum. Daher ist er dunkler. Für die Betroffenen selbst ist er meist nicht sichtbar – und selbst das zahnärztliche Personal muss oft gezielt mit Röntgenaufnahmen nach ihm suchen. So kann er zu ernsten Entzündungen des Zahnfleisches, später des Kieferknochen- und Zahnhalteapparates beitragen. Man nennt diese Ablagerungen dann „Konkremente“. Was tun bei starker Zahnsteinbildung? Zu starker Zahnsteinbildung sollte man es grundsätzlich gar nicht erst kommen lassen – denn langfristig können Konsequenzen, wie z.B. Zahnfleischbluten oder Kieferknochenentzündungen die Folge sein. In der Folge können durch die Entzündung innere Organe angegriffen werden. Eine gründliche Mundhygiene wird daher unbedingt empfohlen: Dazu gehört regelmäßiges, gründliches Putzen z.B. mit einer Schallzahnbürste, sowie das Reinigen der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und Interdentalbürsten. Auch eine zuckerreduzierte Ernährung kann dazu beitragen, dass von vornherein weniger Plaque entsteht. Wie kann man selbst Zahnstein entfernen? Zahnbeläge selbst lassen sich also in weiten Strecken mit etwas Disziplin zu Hause entfernen. Doch sind sie erst einmal verhärtet, sind in jedem Fall Profis gefragt. Zwar gibt es mittlerweile Zahnsteinradierer – doch wie viel sie wirklich helfen, ist unter Fachleuten umstritten. Den Gang zum Zahnarzt ersetzen sie in keinem Fall – und anders als der Radierer wird die professionelle Zahnsteinentfernung auch einmal im Jahr von den Krankenkassen übernommen. Wie schmerzhaft ist Zahnsteinentfernung? Ultraschall kann eine schonende Methode sein, Zahnstein zu entfernen. Grundsätzlich nehmen die meisten Menschen die Entfernung von supragingivalem Zahnstein nicht als schmerzhaft wahr, manchmal jedoch als etwas unangenehm. Sitzt er hingegen in den Zahnfleischtaschen, kann die Behandlung etwas weh tun. Manche Zahnärztinnen und -ärzte bieten daher an, hier mit Eisspray oder Oberflächenanästhetikum entgegenzuwirken. Danach kann das Zahnfleisch für ein paar Tage etwas empfindlicher sein. Ersetzt die Zahnsteinentfernung eine professionelle Zahnreinigung? Auf keinen Fall. Eine Zahnsteinentfernung ist natürlich besser als nichts, aber in der Regel wird bei der Zahnsteinentfernung lediglich der supragingivale Zahnstein entfernt, also der Zahnstein, der sichtbar ist. Eine professionelle Zahnreinigung geht über eine Zahnsteinentfernung weit hinaus und entfernt u.a. auch subgingivalen Zahnstein, Verfärbungen und hat somit einen deutlich größeren Einfluss auf die Mundgesundheit. Alles auf einen Blick: Zahnstein bedroht die Mundgesundheit und kann über Entzündungen nicht nur zu Zahnverlust, sondern zu schweren Folgeerkrankungen führen Eine gewissenhafte Mundhygiene kann vorbeugend wirken Zahnsteinentfernungen werden einmal im Jahr von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen Eine Zahnsteinentfernung ersetzt nicht die professionelle Zahnreinigung   Wieder Zeit für eine professionelle Zahnreinigung? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Sie wollen Ihren Zahnstein loswerden? Jetzt Termin buchen!
  • Abgebrochener Zahn – Kein Grund zur Panik: Schritte zur schnellen Hilfe

    Abgebrochener Zahn – Kein Grund zur Panik: Schritte zur schnellen Hilfe

    Zahngesundheit ist ein wesentlicher Bestandteil unseres allgemeinen Wohlbefindens, doch leider sind Zahnverletzungen wie der abgebrochene Zahn ein häufiges Problem, das Menschen aller Altersgruppen betrifft. Ob durch einen Unfall, beim Sport oder sogar durch alltägliche Aktivitäten – die Risiken für Zahnfrakturen sind vielfältig und können jeden treffen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie im Falle eines abgebrochenen Zahns vorgehen sollten, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie solche Verletzungen künftig vermieden werden können. Unser Ziel ist es, Ihnen nicht nur fundiertes Wissen zu vermitteln, sondern auch praktische Tipps an die Hand zu geben, um im Notfall richtig zu reagieren. Anatomie des Zahnes Um die Komplexität einer Zahnfraktur zu verstehen, ist es hilfreich, die Grundlagen der Zahnanatomie zu kennen. Ein Zahn besteht aus mehreren Schichten: Der äußeren Schicht, dem Zahnschmelz, der härtesten Substanz im menschlichen Körper. Darunter liegt das Dentin, auch Zahnbein genannt, welches einen Großteil des Zahnes ausmacht und weniger hart als der Zahnschmelz ist. Im Inneren des Zahnes befindet sich die Pulpa, das sogenannte Zahnmark, das die Blutgefäße und Nerven enthält. Diese Struktur ist nicht nur für die Versorgung des Zahnes wichtig, sondern ermöglicht auch die Wahrnehmung von Reizen wie Kälte oder Hitze. Die Zahnwurzel verankert den Zahn im Kieferknochen und ist über den Zahnhalteapparat mit diesem verbunden. Diese komplexe Struktur macht den Zahn zu einem lebendigen Teil unseres Körpers, der auf äußere Einwirkungen sensibel reagieren kann. Ursachen und Hergang einer Zahnfraktur Zahnfrakturen zählen zu den fünf häufigsten Erkrankungen weltweit und können durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden. Nicht immer ist eine starke Gewalteinwirkung nötig, um einen Zahn zu beschädigen. Oft sind es kleine, kaum bemerkte Ereignisse, die zu Rissen im Zahnschmelz oder zu tiefergehenden Brüchen führen. Solche Verletzungen können verschiedene Teile des Zahnes betreffen – von der Oberfläche bis hin zum Zahnmark oder der Zahnwurzel.  Wenn es zu Unfällen, etwa bei einem Fahrradunfall und einem Sportunfall kommt, ist häufig ein Schneidezahn abgebrochen.  Vorbestehende Probleme wie Zahnfehlstellungen, insbesondere ein ausgeprägter Überbiss, erhöhen das Risiko für Zahnfrakturen signifikant. Die Art der Fraktur und der betroffene Bereich bestimmen maßgeblich die Symptome und die erforderlichen Behandlungsschritte. Eine genaue Diagnose und eine schnelle Reaktion sind essentiell, um den Zahn zu retten und langfristige Schäden zu vermeiden. Symptome eines abgebrochenen Zahnes Die Symptome eines abgebrochenen Zahnes können vielfältig sein und hängen von der Schwere der Verletzung ab. Leichte Beschädigungen wie kleine Risse im Zahnschmelz verursachen möglicherweise keine sofortigen Schmerzen oder Beschwerden. Bei tiefergehenden Frakturen, insbesondere wenn das Zahnmark betroffen ist, können jedoch akute Schmerzen, Empfindlichkeit gegenüber Temperaturunterschieden oder beim Kauen sowie sichtbare Verfärbungen auftreten. In einigen Fällen kann es zu Blutungen oder zu einer sichtbaren Fehlstellung des Zahnes kommen. Auch das plötzliche Auftreten von Schmerzen ohne erkennbaren Grund kann ein Hinweis auf eine bisher unbemerkte Zahnfraktur sein. Erste Hilfe bei einem abgebrochenen Zahn Wenn ein Zahn abgebrochen ist, zählt jede Sekunde. Die folgenden Schritte sollten umgehend eingeleitet werden, um die bestmöglichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung zu schaffen: Beruhigung und Einschätzung der Verletzung: Versuchen Sie, ruhig zu bleiben und die Verletzung zu beurteilen. Bei starken Schmerzen oder Blutungen sollten Sie sofort einen Zahnarzt oder eine Notaufnahme aufsuchen. Aufbewahrung des abgebrochenen Stücks: Wenn möglich, bewahren Sie das abgebrochene Stück in einer Zahnrettungsbox oder in Milch auf. Vermeiden Sie es, das Zahnstück abzuspülen oder zu desinfizieren, da dies die Oberfläche beschädigen könnte. Schmerzlinderung und Reinigung: Bei Schmerzen können schmerzlindernde Maßnahmen wie die Einnahme von Schmerzmitteln hilfreich sein. Reinigen Sie den Mund vorsichtig mit Wasser, vermeiden Sie jedoch das direkte Spülen der verletzten Stelle. Schnelle zahnärztliche Hilfe: Kontaktieren Sie umgehend einen Zahnarzt, um eine Notfallbehandlung zu vereinbaren. Je schneller die Behandlung erfolgt, desto höher sind die Chancen, den Zahn zu retten. Diagnostik und zahnärztliche Untersuchung Bei der Ankunft in der zahnärztlichen Praxis wird der Zahnarzt eine gründliche Untersuchung durchführen, um das Ausmaß der Verletzung zu beurteilen. Dazu gehört in der Regel eine visuelle Inspektion, die Abtastung der betroffenen und umliegenden Bereiche sowie die Anfertigung von Röntgenbildern, um den Zustand des Zahnes unterhalb der Zahnfleischlinie zu beurteilen. Moderne bildgebende Verfahren wie die digitale Volumentomografie (DVT) können bei Bedarf eingesetzt werden, um detaillierte Einblicke in die Struktur des Zahnes und des Kieferknochens zu erhalten. Therapieoptionen Die Behandlung eines abgebrochenen Zahns hängt von der Art der Fraktur und dem Zustand des Zahnes ab. Kleine Abbrüche können oft durch das Glätten der Bruchkante oder das Auftragen einer Füllung repariert werden. Ist ein größerer Teil des Zahnes betroffen, kann eine Krone notwendig sein, um die Funktion und das Aussehen wiederherzustellen. Bei einer Verletzung des Zahnmarks (Pulpa) kann eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich sein, um eine Entzündung oder Infektion zu verhindern. In Fällen, in denen der Zahn nicht gerettet werden kann oder eine erhebliche Schädigung des Zahnhalteapparates vorliegt, kann eine Extraktion notwendig sein. Anschließend kann der Zahn durch ein Implantat oder eine Brücke ersetzt werden. Die moderne Zahnmedizin bietet auch die Möglichkeit, abgebrochene Teile des Zahnes mithilfe spezieller Klebetechniken wieder anzubringen, sofern diese sauber und schnell genug konserviert wurden. Prävention und Schutz vor Zahnfraktur Die beste Behandlung von Zahnfrakturen ist, diese zu vermeiden. Einige präventive Maßnahmen umfassen das Tragen eines professionell im zahntechnischen Labor angefertigten Mundschutzes beim Sport, die Vermeidung von Nahrungsmitteln, die zu hart oder zäh sind, und das Vermeiden der Zähne als Werkzeug zum Öffnen von Verpackungen oder zum Halten von Gegenständen. Eine gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen helfen, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, bevor es zu einer Fraktur kommt. Kostenüberblick und Versicherungsfragen Die Kosten für die Behandlung eines abgebrochenen Zahns variieren je nach Art der Therapie und können von einfachen Füllungen bis hin zu komplexen Verfahren wie Implantaten reichen. Viele Zahnzusatzversicherungen decken einen Teil der Behandlungskosten, insbesondere bei aufwendigeren Verfahren. Es ist ratsam, sich vor Beginn der Behandlung mit der eigenen Versicherung in Verbindung zu setzen, um den Umfang der Kostenübernahme zu klären. In einigen Fällen kann auch die gesetzliche Krankenversicherung einen Beitrag leisten, besonders wenn es sich um eine notwendige Grundversorgung handelt. Zusammenfassung Zahnfrakturen sind ein weit verbreitetes Problem, das Personen jeden Alters treffen kann. Die rechtzeitige Erkennung der Symptome und das Ergreifen angemessener Erste-Hilfe-Maßnahmen sind entscheidend, um die besten Ergebnisse bei der Behandlung zu erzielen. Moderne zahnärztliche Verfahren bieten eine Vielzahl von Therapieoptionen, um abgebrochene Zähne zu reparieren oder zu ersetzen, wobei das Ziel stets ist, die Funktion und Ästhetik des Zahnes bestmöglich wiederherzustellen. Präventive Maßnahmen spielen eine entscheidende Rolle bei der Minimierung des Risikos von Zahnfrakturen und sollten nicht unterschätzt werden.  Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin! Häufig gestellte Fragen (FAQ) Zahn abgebrochen was tun? Suchen Sie so schnell wie möglich einen Zahnarzt auf. Bewahren Sie das abgebrochene Stück, falls vorhanden, in Milch oder einer Zahnrettungsbox auf und vermeiden Sie es, den verletzten Bereich zu belasten. Kann ein abgebrochener Zahn immer gerettet werden? In vielen Fällen können abgebrochene Zähne erfolgreich behandelt und gerettet werden, besonders wenn die Behandlung zeitnah erfolgt. Die spezifischen Therapiemöglichkeiten hängen jedoch von der Art und Schwere der Fraktur ab. Wie kann ich Zahnfrakturen vorbeugen? Tragen Sie einen Mundschutz beim Sport, vermeiden Sie es, harte Nahrungsmittel zu kauen oder die Zähne als Werkzeug zu benutzen, und pflegen Sie eine gute Mundhygiene. Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen sind ebenfalls wichtig. Übernimmt meine Versicherung die Kosten für die Behandlung eines abgebrochenen Zahns? Die Kostenübernahme hängt von Ihrer spezifischen Versicherungspolice ab. Viele Zahnzusatzversicherungen decken zumindest einen Teil der Kosten ab. Es ist ratsam, sich vorab mit Ihrer Versicherung in Verbindung zu setzen. Was passiert, wenn der Zahn nicht gerettet werden kann? In solchen Fällen gibt es verschiedene Optionen wie Zahnimplantate oder Brücken, um den verlorenen Zahn zu ersetzen und die Funktion sowie das Aussehen wiederherzustellen. References: DGMKG, DGZMK: „Therapie des dentalen Traumas bleibender Zähne“, Langversion 2.0, 2022, AWMF-Registriernummer: 083-004, https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/083-004.html (Zugriff am 14.02.2024) Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin!
  • Wie Sie am besten Ihre Zahnlücke schließen lassen

    Wie Sie am besten Ihre Zahnlücke schließen lassen

    Weniges polarisiert so stark wie eine Zahnlücke: Je nachdem wo sie sitzt und wie sie entstanden ist, wird sie als Schönheitsmal verehrt oder als Makel verpönt. Immerhin: Heutzutage kann jeder selbst entscheiden, wo er in der Frage steht. Denn ob man mit einer Zahnlücke leben möchte oder nicht, kann man sich aussuchen. Die wichtigsten Methoden zur Korrektur finden Sie hier. Was sind Zahnlücken? Das Ideal vieler Menschen im Westen sind nahtlos aneinander anschließende Zähne. Von einer Zahnlücke spricht man, sobald der Abstand zwischen zwei Zähnen größer ist, als die gesellschaftliche Norm oder das intuitive Empfinden es vorschreiben würde – ein gewisser Interpretationsspielraum ist hier aber durchaus gegeben. Denn während bei einem ausgefallen Zahn kein Zweifel daran besteht, dass er nun eben fehlt, entscheidet bei schmalen Zwischenräumen oft das Gesamtbild, ob man es als Zahnlücke einordnet: Entspricht es etwa dem Abstand, der restlichen Zähne zueinander – existiert also eine gewisse Symmetrie – würden die meisten noch nicht von einer Lücke sprechen. Schließen kann man die Lücken aber unabhängig davon, ob sie einzeln oder in Serie auftreten. Die Korrekturen sind in verschiedenen Preislagen erhältlich und versprechen alle Erfolg – das einzige was man nicht tun sollte, ist darauf zu warten, dass sich Zahnlücken von alleine schließen. Die besten Methoden, Ihre Zahnlücke zu schließen Es gibt heutzutage viele Wege zu einem schönen Lächeln. Fehlt ein ganzer Zahn, oder vielleicht sogar mehrere, sind Implantate eine interessante Lösung. Geht es um kleinere Korrekturen, sind zum Beispiel Kunststofflösungen (auch Komposit genannt) sehr beliebt: Mittels einer Schichttechnik werden die vorhandenen Zähne damit verbreitert oder verlängert, bis die Lücke verschwindet. Eine weitere Möglichkeit sind Veneers: Veneers sind hauchdünne Verblendungen für die Zähne. Sie werden aus Keramik oder auch aus Kunststoff individuell hergestellt und auf die vorhandenen Zähne geklebt. Alignertherapie: Erschwinglich und effizient Wer kleine Zahnlücken aber nicht nur scheinbar, sondern tatsächlich schließen will, ist mit einer unsichtbaren Zahnschiene gut beraten: Diese funktioniert wie eine durchsichtige Zahnspange, die beim Sprechen nicht stört – und auch sonst kaum auffällt. Die Schienen werden individuell angefertigt. Bei der Passung wird genau analysiert, was die künftige Trägerin oder der künftige Träger verändern möchte – und dementsprechend wird das Produkt erstellt. Die Ergebnisse sind verhältnismäßig schnell sichtbar: Je nach Korrekturgrad können schon wenige Monate reichen, um das Problem zu lösen. Auch preislich liegt die Lösung im attraktiven Bereich: Zum Beispiel der Hersteller Invisalign macht Ihr schönes Lächeln durch Ratenzahlungen bereits ab 39,50 Euro pro Monat in allen Dental21-Praxen möglich. Die Kosten für’s Zahnlücke schließen Wie viel es konkret kostet, eine Zahnlücke zu schließen, müssen Sie bei Ihrer behandelnden Zahnärztin oder Ihrem behandelnden Zahnarzt erfragen. Einen großen Einfluss hat der Behandlungsumfang, aber auch die Methode: So macht es einen Unterschied, ob Sie nur eine Kleinigkeit beheben wollen oder zwei bis drei Zähne fehlen. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass Implantate in der Regel nicht unter mehreren Tausend Euro zu haben sind, während z.B. die durchsichtige Zahnspange von Invisalign schon ab 39,50 Euro im Monat erhältlich ist. Sie möchten Ihre Zahnlücke schließen? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Buchen Sie jetzt einen Beratungstermin für Invisalign!