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Dental21 Magazin

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Willkommen im Dental21 Magazin, dem Magazin für alle, die sich für ihre Zahngesundheit interessieren! Hier finden Sie alles Wissenswerte rund um das Thema Zahnerkrankungen und Zahngesundheit. Von praktischen Tipps zur Vorbeugung bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Zahnmedizin - bei uns bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Also, lesen Sie weiter und lernen Sie, wie Sie Ihre Zähne gesund und stark erhalten können!

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  • Alles Wichtige über Entzündungen im Mundraum: Ursachen, Behandlung und Prävention

    Alles Wichtige über Entzündungen im Mundraum: Ursachen, Behandlung und Prävention

    Entzündungen im Mundraum sind ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem, das Menschen aller Altersgruppen betrifft und von leichten Beschwerden bis zu ernsthaften Erkrankungen reichen kann. Diese gesundheitlichen Störungen können nicht nur Schmerzen und Unbehagen verursachen, sondern auch die allgemeine Lebensqualität und Mundgesundheit beeinträchtigen. Der folgende Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte von Entzündungen im Mundraum, einschließlich ihrer Ursachen, Symptome, Behandlungsmethoden und wirksamen Präventionsstrategien. Unser Ziel ist es, Ihnen wertvolle Informationen und praktische Tipps zur Verfügung zu stellen, damit Sie die Gesundheit Ihres Mundraumes optimal schützen und fördern können. Ursachen für Entzündungen im Mundraum: Die Ursachen von Entzündungen im Mundraum sind vielfältig und können von einfachen Irritationen bis hin zu komplexen gesundheitlichen Zuständen reichen. Zu den häufigsten Ursachen zählen bakterielle Infektionen, die durch unzureichende Mundhygiene begünstigt werden und zu Erkrankungen wie Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) oder schwereren Formen der Parodontitis führen können. Viren und Pilze können ebenfalls Entzündungen verursachen, ebenso wie Reaktionen auf bestimmte Medikamente oder Allergien. Darüber hinaus spielen Ernährungsgewohnheiten eine wesentliche Rolle. Eine unausgewogene Ernährung, reich an Zucker und säurehaltigen Lebensmitteln, kann das Risiko für Entzündungen im Mund erhöhen. Hormonelle Veränderungen, wie sie während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren auftreten, können ebenfalls Entzündungen im Mundraum begünstigen. Ein besonderer Fokus liegt auf Entzündungen bei Kindern, da sie aufgrund ihres sich entwickelnden Immunsystems und unterschiedlicher Mundhygienegewohnheiten anfälliger für bestimmte Typen von Entzündungen sein können. Es ist wichtig, die spezifischen Ursachen und Symptome zu erkennen, die bei Kindern auftreten können, um eine zeitnahe und angemessene Behandlung sicherzustellen. Symptome und Diagnose: Die Symptome einer Entzündung im Mundraum können je nach Ursache und Schweregrad variieren. Zu den häufigsten Anzeichen gehören Rötungen, Schwellungen, Schmerzen, ein unangenehmes Brennen, Blutungen beim Zähneputzen oder Zahnfleischrückgang. Bei Kindern können diese Symptome weniger offensichtlich sein oder von allgemeinem Unwohlsein und einer Abneigung gegen Nahrungsaufnahme begleitet werden. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um den zugrunde liegenden Ursachen effektiv entgegenzuwirken und langfristige Schäden zu vermeiden. Zahnärzte nutzen eine Kombination aus klinischer Untersuchung, Patientenanamnese und, wenn nötig, bildgebenden Verfahren, um Entzündungen im Mundraum zu diagnostizieren und den optimalen Behandlungsplan zu erstellen. Behandlungsmöglichkeiten: Die Behandlung von Entzündungen im Mundraum variiert je nach Ursache und Schweregrad der Erkrankung. Für viele Betroffene bieten Hausmittel eine erste Linderung. Beispielsweise können Spülungen mit Salzwasser oder Kamillentee helfen, die Symptome zu mildern und die Heilung zu unterstützen. In Fällen, in denen bakterielle Infektionen die Ursache sind, kann der Einsatz von Antibiotika erforderlich sein. Amoxicillin ist in diesen Fällen ein häufig verschriebenes Antibiotikum, das insbesondere bei bakteriellen Infektionen des Zahnfleischs effektiv sein kann. Eine professionelle zahnmedizinische Behandlung ist oft unumgänglich, um die zugrunde liegenden Ursachen einer Entzündung im Mundraum effektiv zu adressieren. Dies kann von einer professionellen Zahnreinigung bis hin zu spezifischen Parodontalbehandlungen reichen. Bei Kindern legen wir besonderen Wert auf eine sanfte und kindgerechte Herangehensweise, um die kleinen Patienten nicht zu verängstigen und eine positive Einstellung zur Mundgesundheit zu fördern. Prävention: Die Prävention von Entzündungen im Mundraum ist der entscheidende Aspekt, um langfristige Gesundheit und Wohlbefinden zu gewährleisten. Eine effektive tägliche Mundhygiene, einschließlich Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta und der Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten, ist grundlegend, um Plaquebildung und damit verbundene Entzündungen zu verhindern. Die Ernährung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Prävention von Mundraumentzündungen. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Mineralien, stärkt das Immunsystem und unterstützt die Gesundheit des Mundraums. Zuckerhaltige und säurehaltige Lebensmittel sollten hingegen in Maßen konsumiert werden, um das Risiko von Zahnfleischentzündungen und Karies zu minimieren. Regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen, besonders professionelle Zahnreinigungen, sind unerlässlich, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Dies gilt besonders für Kinder, bei denen frühzeitige Besuche beim Zahnarzt nicht nur zur Vorbeugung von Entzündungen beitragen, sondern auch dazu dienen, ein Bewusstsein für die Bedeutung der Mundgesundheit zu schaffen. Besonders bei Kindern ist die Durchführung der Kinderprophylaxe besonders wichtig. Diese wird in der Regel durch die Krankenkasse übernommen.  Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kombination aus guter Mundhygiene, einer gesunden Ernährung und regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen die beste Strategie ist, um Entzündungen im Mundraum effektiv vorzubeugen und die Gesundheit des Mundes langfristig zu erhalten. FAQ-Bereich: In diesem Abschnitt möchten wir einige der häufigsten Fragen, die Patienten bezüglich Entzündungen im Mundraum stellen, adressieren, um zusätzliche Klarheit zu schaffen und weitere wertvolle Informationen zu liefern. Wie lange dauert es, bis eine Entzündung im Mundraum abklingt? Die Dauer der Heilung einer Entzündung im Mundraum kann je nach Ursache und Schweregrad variieren. Während leichte Entzündungen mit angemessener Behandlung und Mundhygiene schnell abklingen können, benötigen schwerere Fälle möglicherweise eine längere und intensivere Behandlung. Können Mundspülungen Entzündungen im Mundraum vorbeugen? Mundspülungen, insbesondere diejenigen mit antibakteriellen Inhaltsstoffen, können dazu beitragen, das Wachstum von Bakterien zu hemmen und somit das Risiko von Entzündungen zu reduzieren. Sie sollten jedoch nicht als Ersatz für das Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide angesehen werden. Sind Entzündungen im Mundraum ansteckend? Während die Entzündung selbst nicht ansteckend ist, können die zugrunde liegenden Bakterien oder Viren, insbesondere bei viralen oder bakteriellen Infektionen, auf andere Personen übertragen werden. Dies ist im Besonderen bei Entzündungen durch parodontalpathogene Erreger wichtig zu wissen, denn u.U. kann dies bei einer Parodontitistherapie die Notwendigkeit einer Partnerbehandlung mit sich bringen.  Fazit und Handlungsempfehlungen: Entzündungen im Mundraum sind ein häufiges Gesundheitsproblem, das effektiv behandelt werden kann, wenn es rechtzeitig erkannt wird. Die Schlüssel zur Prävention und Behandlung liegen in einer guten Mundhygiene, einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen. Um Entzündungen im Mundraum zu vermeiden oder deren Auswirkungen zu minimieren, empfehlen wir folgende Handlungsschritte: Konsequente Mundhygiene: Zähneputzen zweimal täglich mit fluoridhaltiger Zahnpasta und die tägliche Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten. Gesunde Ernährung: Eine Ernährung, die reich an Vitaminen und arm an zucker- und säurehaltigen Lebensmitteln ist, unterstützt die Gesundheit des Mundraums. Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen: Früherkennung und Behandlung von Problemen können langfristige Schäden verhindern. Durch die Befolgung dieser Empfehlungen können Sie einen bedeutenden Beitrag zur Gesundheit Ihres Mundraumes leisten und das Risiko von Entzündungen sowie weiteren dentalen Problemen reduzieren. Wenn Sie Anzeichen einer "Zahnfleischentzündung" bemerken oder weitere Informationen zum Thema "Amoxicillin Zahnfleischentzündung" wünschen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren oder einen Termin zu vereinbaren, um eine fachkundige Beratung und Behandlung zu erhalten. Buchen Sie jetzt Ihren Termin!
  • Geschwollene Wangen – Ein häufiges, aber oft missverstandenes Symptom in der Zahnmedizin

    Geschwollene Wangen – Ein häufiges, aber oft missverstandenes Symptom in der Zahnmedizin

    Das Auftreten von geschwollenen Wangen, auch dicken Backen genannt, kann eine Vielzahl von Ursachen haben und ist ein bekanntes Symptom in der Zahnmedizin. Obwohl diese Anschwellungen oft harmlos sind und von selbst abklingen, können sie manchmal auf ernstere zahnmedizinische oder gesundheitliche Probleme hinweisen. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Ursachen für geschwollene Wangen erörtern, die typischen Symptome beschreiben und erläutern, wann es ratsam ist, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ursachen für geschwollene Wangen und dicke Backen Kariöse Zähne:  Eine der häufigsten Ursachen für geschwollene Wangen und dicke Backen sind kariöse Zähne. Karies ist eine Zerstörung der Zahnstruktur, die durch die Ansammlung von Bakterien verursacht wird, die Säuren produzieren und den Zahnschmelz und im Nachgang das Zahninnere angreifen. Wenn Karies nicht behandelt wird, kann sie tiefer in den Zahn eindringen und eine Entzündung des Zahnmarks verursachen, die schließlich zu einer Schwellung der Wange führen kann. Die Schwellung entsteht, weil der Körper auf die Infektion reagiert und mehr Blut und Immunzellen in den Bereich schickt, um gegen die Infektion zu kämpfen. Weisheitszahnextraktion:  Die Entfernung von Weisheitszähnen ist ein häufiger zahnmedizinischer Eingriff, der zu Schwellungen führen kann. Weisheitszähne sind die letzten hinteren Backenzähne, die im Mund wachsen. Sie haben oft nicht genug Platz, um richtig zu wachsen, was zu Schmerzen, Entzündungen und letztlich der Notwendigkeit ihrer Entfernung führen kann. Nach der Extraktion eines Weisheitszahns ist es üblich, dass die Wange anschwillt, da der Körper auf den Eingriff reagiert. Die Schwellung ist in der Regel ein Zeichen des Heilungsprozesses, bei dem der Körper versucht, die durch die Extraktion verursachte Wunde zu heilen.  Wundheilungsstörungen nach Zahnentfernung Auch eine Wundheilungsstörung, die im Nachgang eines solchen Eingriffs entstehen kann, und in der Regel mit deutlichen Schmerzen und Beschwerden zusätzlich einhergehen kann, zählt zu den bekannten und durchaus häufigen Ursachen einer geschwollenen Wange. Dabei verschließt sich der Bereich des nunmehr fehlenden Zahnes nicht wie im Normalfall üblich durch ein dichtes Blutgerinnsel, da durch eine Durchblutungsstörung z.B. aufgrund medikamentöser “Vorbelastung” oder in Folge zu frühen Zigarettenkonsums hier eine sog. “trockene Alveole” entsteht. Leider ist dieser Zustand häufig auch mit starken Schmerzen verbunden. Daher sollte unbedingt eine Nachkontrolle und Behandlung beim Zahnarzt erfolgen, damit eine regelrechte Knochenheilung ermöglicht werden kann, um einen größeren Schaden zu verhindern.  Wurzelbehandlungen:  Eine Wurzelbehandlung ist ein zahnmedizinischer Eingriff, der durchgeführt wird, um einen infizierten Zahn zu retten, indem das infizierte oder abgestorbene Zahnmark entfernt wird. Obwohl Wurzelbehandlungen darauf abzielen, Schmerzen zu lindern und die Gesundheit des Zahnes wiederherzustellen, können sie manchmal zu vorübergehenden Schwellungen führen. Wie bei der Weisheitszahnextraktion ist die Schwellung oft Teil des natürlichen Heilungsprozesses, bei dem der Körper auf die Entfernung des infizierten Gewebes reagiert. Symptome erkennen: Wann sollten Sie aufmerksam werden? Geschwollene Wangen und dicke Backen können begleitet werden von einer Reihe von Symptomen, die auf eine zugrunde liegende zahnmedizinische Problematik hinweisen. Verständnis und Wachsamkeit gegenüber diesen Anzeichen sind entscheidend, um rechtzeitig handeln zu können. Bei kariösen Zähnen kann der Betroffene neben der Schwellung auch anhaltende Schmerzen erleben, die beim Kauen oder bei Kontakt mit sehr heißen oder kalten Speisen und Getränken intensiver werden. Diese Schmerzen resultieren aus dem Eindringen der Bakterien in tiefere Zahnstrukturen, was zu einer Reizung des Nervs führt. Eine sichtbare Verfärbung oder ein Loch im Backenzahn kann ebenfalls auf Karies hinweisen. Wenn Sie solche Symptome bemerken, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Zahnarzt aufzusuchen, um eine weitere Schädigung des Zahns zu verhindern und Schmerzen zu lindern. Nach einer Weisheitszahnextraktion ist eine Schwellung normal, doch wenn diese von starken Schmerzen, Fieber oder anhaltender Blutung begleitet wird, sollte dies nicht ignoriert werden. Diese Symptome können auf eine Infektion oder andere Komplikationen hinweisen. Obwohl eine gewisse Menge an Schwellung und Unbehagen nach der Extraktion zu erwarten ist, sollte eine signifikante Verschlechterung des Zustands unbedingt professionell bewertet werden. Im Fall von Wurzelbehandlungen können postoperative Symptome wie Schwellungen, leichte Wund-Schmerzen oder Empfindlichkeit im behandelten Bereich auftreten. Diese sollten jedoch innerhalb weniger Tage nachlassen. Bleibt die Schwellung bestehen oder verschlimmern sich die Symptome, könnte dies ein Zeichen für eine anhaltende Infektion oder eine nicht vollständig behandelte Infektion sein, die weitere zahnärztliche Eingriffe erfordern könnte. Hausmittel und erste Schritte zur Linderung Während einige Schwellungen und Beschwerden nach zahnmedizinischen Eingriffen normal sind, gibt es Hausmittel und einfache Maßnahmen, die zur Linderung beitragen können, während Ihr Körper heilt. Kälteanwendungen, wie das Auflegen eines Eisbeutels auf die Außenseite der Wange, können dazu beitragen, die Schwellung und das Unbehagen zu reduzieren. Es ist ratsam, das Eis nicht direkt auf die Haut aufzutragen, sondern ein Tuch zwischen Eis und Wange zu legen, um Hautirritationen zu vermeiden. Salbeitee, bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften, kann als Gurgellösung verwendet werden, um die Heilung zu unterstützen und Beschwerden zu lindern. Auch die Kamille, eine Pflanze mit beruhigenden und entzündungshemmenden Effekten, kann als Tee zum Gurgeln oder als Aufguss zur Anwendung auf die betroffene Stelle genutzt werden. Diese natürlichen Mittel können helfen, die Symptome zu lindern, während Ihr Körper den Heilungsprozess durchläuft. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass diese Hausmittel nicht als Ersatz für eine professionelle medizinische Bewertung oder Behandlung dienen sollten. Wenn Sie eine anhaltende oder zunehmende Schwellung, starke Schmerzen oder andere besorgniserregende Symptome erfahren, ist es entscheidend, zeitnah zahnärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wann ist ein Arztbesuch notwendig? Erkennen der Alarmzeichen Obwohl leichte Schwellungen und Beschwerden nach zahnmedizinischen Eingriffen normal sein können, gibt es bestimmte Situationen, in denen ein Arztbesuch unerlässlich wird. Es ist wichtig, die Alarmzeichen zu erkennen, die auf ernsthafte Komplikationen hinweisen könnten. Wenn die Schwellung anhält oder sich verstärkt, insbesondere nach einer Weisheitszahnextraktion oder Wurzelbehandlung, könnte dies ein Hinweis auf eine Infektion oder eine andere Komplikation sein. Starke, unerträgliche Schmerzen, die nicht auf Schmerzmittel ansprechen, oder eine Ausbreitung der Schwellung auf andere Bereiche wie das Auge oder den Hals sind Symptome, die sofortige medizinische Aufmerksamkeit erfordern. Fieber, anhaltende Blutungen oder das Auftreten von Eiter sind weitere Warnsignale, die nicht ignoriert werden dürfen. Präventive Maßnahmen: Vorbeugung von geschwollenen Wangen und dicken Backen Die beste Strategie, um geschwollenen Wangen und dicken Backen vorzubeugen, ist eine gute Mundhygiene und regelmäßige zahnärztliche Kontrollen. Eine effektive tägliche Routine, die gründliches Zähneputzen und Zahnseide umfasst, kann das Risiko von Karies und anderen zahnmedizinischen Problemen erheblich reduzieren. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Mineralien, unterstützt die allgemeine Mundgesundheit. Zuckerhaltige und säurehaltige Lebensmittel und Getränke sollten in Maßen konsumiert werden, da sie den Zahnschmelz angreifen und das Risiko von Karies erhöhen können. Regelmäßige zahnärztliche Kontrolluntersuchungen sind entscheidend, um frühzeitig Probleme zu erkennen und zu behandeln, bevor sie schwerwiegend werden. Ihr Zahnarzt kann Ihnen auch spezifische Empfehlungen geben, um Ihre Mundgesundheit optimal zu erhalten. Für Personen, die sich einer Weisheitszahnextraktion oder einer Wurzelbehandlung unterziehen müssen, ist es wichtig, den Nachsorgeanweisungen des Zahnarztes genau zu folgen. Dies kann die Heilung beschleunigen und das Risiko von Komplikationen minimieren. Bei Anzeichen von Komplikationen nach einem zahnmedizinischen Eingriff ist es essentiell, schnell zu handeln und zahnärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Indem Sie diese präventiven Maßnahmen befolgen, können Sie das Risiko von geschwollenen Wangen und dicken Backen minimieren und Ihre Mundgesundheit langfristig erhalten. Abschluss und Handlungsempfehlungen: Schützen Sie Ihre Mundgesundheit Zusammenfassend ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass geschwollene Wangen und dicke Backen häufige Symptome in der Zahnmedizin sind, die durch eine Vielzahl von Ursachen ausgelöst werden können. Von kariösen Zähnen bis hin zu nachfolgenden Schwellungen nach zahnärztlichen Eingriffen wie Weisheitszahnextraktionen oder Wurzelbehandlungen – es ist entscheidend, die zugrunde liegenden Ursachen und Symptome zu verstehen, um rechtzeitig handeln zu können. Eine proaktive Herangehensweise an Ihre Mundgesundheit durch regelmäßige zahnärztliche Kontrollen, eine gründliche Mundhygiene und eine gesunde Ernährung kann nicht nur die Lebensqualität verbessern, sondern auch ernsthafte zahnmedizinische Probleme verhindern. Erkennen Sie die Warnsignale und zögern Sie nicht, bei anhaltenden oder schweren Symptomen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir ermutigen Sie, diesen Artikel als Leitfaden zu nutzen, um informierte Entscheidungen über Ihre Mundgesundheit zu treffen und bei Bedarf zahnärztliche Betreuung zu suchen. Erinnern Sie sich daran, dass Vorbeugung der Schlüssel zur Vermeidung von geschwollenen Wangen und dicken Backen ist und Ihre aktive Beteiligung an der Pflege Ihrer Mundgesundheit unerlässlich ist. Wenn Sie Fragen haben oder Symptome erleben, die Sie beunruhigen, zögern Sie nicht, Ihren Zahnarzt oder eine unserer Praxen zu kontaktieren. Ihre Mundgesundheit ist ein wertvoller Teil Ihres allgemeinen Wohlbefindens. Handeln Sie proaktiv, um Ihre Zähne und Ihr Lächeln für die Zukunft zu schützen. Buchen Sie jetzt Ihren Termin!
  • Zahnverfärbungen entfernen: Alles was Sie dazu wissen sollten

    Zahnverfärbungen entfernen: Alles was Sie dazu wissen sollten

    Farben bringen Freude – außer sie schmücken ausgerechnet Ihre Zähne. Denn braune, gelbe, schwarze oder grüne Flecken trüben jedes noch so strahlende Lächeln – und damit meist auch das Selbstbewusstsein der Person, der es gehört. Warum es überhaupt zu Verfärbungen der Zähne kommt, wo Sie Zahnverfärbungen entfernen lassen können und wie Sie dafür sorgen, dass sie gar nicht erst entstehen, lesen Sie hier. Was sind Zahnverfärbungen? Die Zahnfarbe unterscheidet sich grundsätzlich von Mensch zu Mensch. Sie wird vom Zahnbein und Erbfaktoren beeinflusst: Während es bei einer Person jedes Mal weiß aufblitzt, wenn sie den Mund aufmacht, kann bei einer anderen ein Creme-Ton ganz natürlich sein. Von Verfärbungen spricht man erst, wenn Zähne eine andere als ihre eigene angestammte Tönung annehmen. Dies kann unzählige Gründe haben: Stoffwechselerkrankungen, Medikamente, ungünstige Ernährung, dunkle Zahnfüllungen, Zigarettenkonsum, Rotwein, Tee und viele andere. Sind Zahnverfärbungen gefährlich? Nicht alles, was nicht hübsch aussieht, ist auch gleich eine Gefahr für die Gesundheit: An und für sich gelten Zahnverfärbungen nicht als gefährlich. Allerdings können sie ein deutlicher Hinweis auf suboptimale Lebensgewohnheiten sein – die für sich genommen durchaus problematisch sind: Etwa Rotwein oder Zigaretten in rauen Mengen. Wie entstehen Zahnverfärbungen? Es gibt unterschiedliche Arten von Zahnverfärbungen – innere und äußere. Während Ablagerungen aller Art meist zu äußeren Verfärbungen führen, gehen innere Zahnverfärbungen auf ganz unterschiedliche Ursachen zurück: Störungen in der Zahnentwicklung, Medikamente, Unfälle, abgestorbene oder wurzelkanalbehandelte Zähne oder auch Füllungen können eine Rolle spielen. Diese Faktoren können zu äußeren Zahnverfärbungen führen: Exzessives Rauchen Einer der größten Faktoren für Verfärbungen sind Zigaretten. Denn Tabak enthält Teer. Davon, wie dunkel und klebrig der ist, kann man sich bei Straßenbauarbeiten regelmäßig selbst ein Bild machen – und sich die Masse dann verdünnt auf den eigenen Zähnen vorstellen. Das ebenfalls enthaltene Nikotin sorgt hingegen für ein fleckiges Gelb. Rotwein, Kaffee und Tee Kaffee zum Frühstück, Rotwein zum Essen und Tee vor dem Schlafengehen – für viele Menschen bedeuten diese Rituale blanke Lebensqualität. Das verschafft ihnen einen festen Platz im Alltag. Doch im Gepäck der Lieblingsgetränke sind auch viele pflanzliche Gerbstoffe, sogenannte Tannine. Deren Farbpigmente gelangen in den Zahnschmelz und sorgen für dunkle Verfärbungen. Säfte und Früchte Es klingt erst einmal paradox, doch auch zu viel Obst kann Zähne angreifen – ob am Stück oder als Saft. Denn sein Säuregehalt schwächt den Zahnschmelz. Grundsätzlich gilt: Je dünner der Zahnschmelz, desto wahrscheinlicher werden Verfärbungen. Denn der überdeckt das Zahnbein – und das schimmert gelblich. Außerdem trägt die Säure dazu bei, dass sich der Fruchtzucker leichter ablagern kann. Gewürze Auch manche Gewürz-Geheimtipps wie Curry oder Safran färben schnell gelb ab. Die gute Nachricht: Hier hilft meist schon zeitnahes Putzen. Diese Faktoren können zu inneren Zahnverfärbungen führen: Medikamente Arzneimittel wie z.B. Antibiotika können Zähne ( z.B. während der Embryonalentwicklung im Mutterleib) sowohl von außen als auch von innen heraus verfärben. Bei Erwachsenen kommt es zu einer Beeinflussung der Mund- und Darmflora mit verschiedenen möglichen Auswirkungen. Füllungen Manchmal sind sogar Zahnfüllungen der Grund für Verfärbungen: z.B. Amalgam, das heute in Deutschland zwar noch erlaubt ist, aber nur noch selten verwendet wird. Als verfärbungssichere Alternative gilt z.B. die Keramikfüllung. Abgestorbene Zähne Karies oder starkes Zähneknirschen können zum Absterben von Zähnen führen. Durch Wurzelbehandlungen kann man so einen Zahn erhalten – doch besteht die Chance, dass er sich dunkel verfärbt. Schmelzmissbildungen Negative Einflüsse vor und nach der Geburt, wie z.B. verschiedene Medikamente, aber auch erbliche Faktoren, können schon in jungem Alter die Entwicklung der Zähne nachhaltig beeinträchtigen: So sind z.B. Schmelzfehlbildungen vor allem bei Kindern eine häufige Ursache für Zahnverfärbungen. Erkrankungen Zu guter Letzt können auch Erkrankungen wie Stoffwechselstörungen oder ein angeborener Gallengangverschluss zu Zahnverfärbungen führen. Letztere führt zu einem grünen Stich. Häufig sind hiervon dann vor allem Eck- und Schneidezähne betroffen. Wie kann man Zahnverfärbungen entfernen? Um Zahnverfärbungen zu beseitigen, wenden Sie sich am besten an Profis. Denn auch wenn im Internet und Laienmagazinen vielfach die vermeintliche Wunderkraft von Hausmitteln wie Backpulver oder Natron beschworen wird: Gerade die genannten Substanzen können den Zahnschmelz sogar angreifen – und die Mission so nachhaltig zum Scheitern verurteilen. Professionelle Zahnreinigungen und Bleaching sind dagegen sinnvolle Maßnahmen, um fleckige Zähne wieder zum Strahlen zu bringen. Das Wichtigste auf einen Blick: Gefleckte Zähne sind ein komplexes Phänomen und haben zahlreiche Ursachen Zigaretten sind der Erzfeind weißer Zähne Rotwein, Kaffee und Tee sollten in Maßen genossen werden Augen auf bei der Zahnfüllung: Keramik statt Amalgam Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen helfen dabei, Verfärbungen gar nicht erst entstehen zu lassen Bei stark verfärbten Zähnen können Bleachings zum Einsatz kommen  Mal wieder Zeit für eine professionelle Zahnreinigung? Dental21 Praxen finden Sie an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Profitieren Sie bei uns von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit.
  • Freiliegende Zahnhälse behandeln und vorbeugen: Expertentipps von Dental21

    Freiliegende Zahnhälse behandeln und vorbeugen: Expertentipps von Dental21

    Was sind freiliegende Zahnhälse? Freiliegende Zahnhälse entstehen, wenn das Zahnfleisch, das die Zähne normalerweise schützt, zurückgeht und die empfindlichen Wurzelbereiche frei werden. Dies kann zu erhöhter Empfindlichkeit gegenüber heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen und Getränken führen und das Risiko für Karies und andere Zahnerkrankungen erhöhen. Zu den häufigsten Ursachen gehören Parodontitis (Zahnbettentzündung), falsche Putztechniken, genetische Veranlagung sowie ungesunde Lebensgewohnheiten wie Rauchen und eine unausgewogene Ernährung. Behandlungsmöglichkeiten Professionelle Zahnreinigung und -pflege Eine gründliche Reinigung durch die Dentalhygieniker bei Dental21 ist der erste Schritt zur Behandlung freiliegender Zahnhälse. Unsere Fachkräfte entfernen Plaque und Zahnstein, die zu Entzündungen und weiterem Zahnfleischrückgang beitragen können. In schwereren Fällen bieten spezialisierte Parodontalchirurgen fortschrittliche chirurgische Eingriffe an, um das Zahnfleisch wieder aufzubauen und die freiliegenden Zahnhälse zu bedecken. Diese Behandlungen sind wichtig, um die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch langfristig zu erhalten und weitere Schäden zu vermeiden. Zahnversiegelung Eine weitere Behandlungsmethode, die in den Dental21-Kliniken angeboten wird, ist die Versiegelung der freiliegenden Zahnhälse. Unsere Zahnärzte tragen eine spezielle Versiegelungssubstanz auf, welche die empfindlichen Bereiche schützt und die Empfindlichkeit reduzieren kann. Dies bietet schnellen Schutz vor äußeren Reizen und sorgt für mehr Komfort im Alltag. Versiegelungen sind besonders hilfreich, um die Zähne vor weiterer Abnutzung zu schützen und die Entstehung von Karies an diesen empfindlichen Stellen zu verhindern. Zahnfüllungen und -rekonstruktionen In einigen Fällen können die freiliegenden Zahnhälse durch Füllungen oder Rekonstruktionen behandelt werden, die von unseren hochqualifizierten Zahnärzten durchgeführt werden. Dabei wird spezielles Füllmaterial verwendet, um die empfindlichen Bereiche abzudecken und zu schützen, was sowohl funktionellen als auch ästhetischen Nutzen bringt. Diese Verfahren sind ideal, um beschädigte Zahnbereiche zu reparieren und die Zahnstruktur wiederherzustellen. Hausmittel zur Linderung Ölziehen Ölziehen ist eine traditionelle Methode, bei der Pflanzenöle wie Kokos- oder Sonnenblumenöl im Mund umher bewegt werden. Dies soll helfen, Bakterien zu reduzieren und das Zahnfleisch zu stärken. Obwohl es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Ölziehen bei Zahnfleischrückgang gibt, berichten einige Anwender von positiven Effekten. Salzwasserspülungen Das Spülen des Mundes mit einer Salzwasserlösung kann helfen, Entzündungen zu reduzieren und die Heilung des Zahnfleischs zu fördern. Diese Methode ist einfach und kostengünstig und kann als ergänzende Maßnahme zur professionellen Behandlung eingesetzt werden. Salzwasserspülungen wirken antiseptisch und können Entzündungen im Mundraum effektiv lindern. Verwendung von speziellen Zahnpasten Es gibt spezielle Zahnpasten, die entwickelt wurden, um die Empfindlichkeit freiliegender Zahnhälse zu reduzieren. Diese Zahnpasten enthalten Inhaltsstoffe wie Kaliumnitrat, Strontiumchlorid oder Hydroxylapatit, die helfen, die Nerven in den Zähnen zu beruhigen und die Empfindlichkeit zu verringern. Solche Zahnpasten sind ideal, um den täglichen Komfort zu verbessern und empfindliche Zahnbereiche zu schützen. Vorbeugung Gute Mundhygiene Regelmäßiges Zähneputzen mit einer weichen Zahnbürste und die Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten sind unerlässlich, um Plaque zu entfernen und das Zahnfleisch gesund zu halten. Achten Sie darauf, nicht zu viel Druck auszuüben, um mechanischen Stress auf das Zahnfleisch zu vermeiden. Unsere Dentalhygieniker beraten Sie gerne zur optimalen Putztechnik und den besten Produkten für Ihre Zahngesundheit. Regelmäßige Zahnarztbesuche Regelmäßige Besuche bei unseren Zahnärzten sind entscheidend, um Zahnprobleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Eine professionelle Zahnreinigung sollte mindestens zweimal im Jahr erfolgen, um Zahnstein und hartnäckige Beläge zu entfernen und Ihre Mundgesundheit zu optimieren. Diese regelmäßigen Besuche tragen wesentlich dazu bei, Ihre Zahngesundheit zu erhalten und mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Gesunde Lebensgewohnheiten Ein gesunder Lebensstil trägt wesentlich zur Zahngesundheit bei. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sowie das Vermeiden von Rauchen und übermäßigem Alkoholkonsum können helfen, das Risiko für Zahnfleischprobleme zu verringern. Unsere Experten bei Dental21 unterstützen Sie mit Tipps und Beratung, um Ihre Mundgesundheit zu verbessern und gesunde Gewohnheiten zu fördern. Häufig gestellte Fragen Können sich freiliegende Zahnhälse regenerieren? Freiliegende Zahnhälse können sich nicht von alleine regenerieren, da das Zahnfleischgewebe, wenn es einmal zurückgeht, nicht von selbst nachwächst. Durch professionelle Behandlungen und eine gute Mundhygiene kann jedoch weiterer Zahnfleischrückgang verhindert und die Gesundheit des Zahnfleisches unterstützt werden. Unsere Experten bei Dental21 helfen Ihnen gerne weiter, die besten Behandlungsmethoden für Ihre spezifischen Bedürfnisse zu finden. Kann man freiliegende Zahnhälse versiegeln? Ja, freiliegende Zahnhälse können durch spezielle Versiegelungssubstanzen, die von unseren Zahnärzten aufgetragen werden, geschützt werden. Diese Versiegelungen bieten einen schnellen und effektiven Schutz vor Empfindlichkeiten und äußeren Reizen und verbessern Ihren täglichen Komfort. Vereinbaren Sie einen Termin bei Dental21, um mehr über diese Behandlungsoption zu erfahren. Kann man freiliegende Zahnhälse auffüllen? In einigen Fällen sollten freiliegende Zahnhälse durch Füllungen oder Rekonstruktionen behandelt werden. Diese Methoden nutzen spezielles Füllmaterial, um die empfindlichen Bereiche abzudecken und zu schützen, was sowohl funktionellen als auch ästhetischen Nutzen bringt. Unsere Zahnärzte bei Dental21 beraten Sie gerne, welche Behandlungsmethoden für Sie am besten geeignet sind. Fazit Freiliegende Zahnhälse sind ein weit verbreitetes Problem, das zu erheblichen Beschwerden und gesundheitlichen Problemen führen kann. Bei Dental21 stehen Ihnen erfahrene Experten zur Verfügung, die Ihnen mit modernsten Behandlungsmethoden helfen können, Ihre Zahngesundheit zu erhalten und zu verbessern. Nutzen Sie die Möglichkeit, einen Termin in einer unserer zahlreichen Praxen deutschlandweit zu vereinbaren und sich umfassend beraten und behandeln zu lassen. Besuchen Sie Dental21 für weitere Informationen und um Ihren nächsten Termin zu buchen. Berlin Bonn Bremen Düsseldorf Frankfurt Hamburg München
  • Revolution in der Zahnheilkunde

    Revolution in der Zahnheilkunde

    Die Vorteile der NIRI-Technologie in der Früherkennung von Zahnproblemen Verbesserte Früherkennung ohne Röntgenstrahlung Die zahnmedizinische Diagnostik hat mit Einführung der NIRI-Technologie (Near Infra-Red Imaging) einen bedeutenden Fortschritt erlebt, die in modernen intraoralen Scannern wie dem iTero-Element-5D-Bildgebungssystem zum Einsatz kommt. Einer der wichtigsten Aspekte der NIRI-Technologie ist ihre Fähigkeit, Zahnschmelz- und Dentinkaries frühzeitig zu erkennen, ohne auf Röntgenstrahlen angewiesen zu sein. Eine Studie, durchgeführt an 100 Patientinnen und Patienten in fünf Zahnarztpraxen in Deutschland und Kanada, zeigte, dass das iTero-Element-5D-Bildgebungssystem eine höhere Sensitivität bei der Früherkennung von Schmelzläsionen aufweist, als traditionelle Bissflügelröntgenbilder. Ebenso wies es eine vergleichbare Sensitivität bei der Erkennung von Dentinkaries auf. Diese Erkenntnisse sind revolutionär, sie ermöglichen es Zahnärzten, frühe Anzeichen von Karies und anderen Zahnschäden zu identifizieren, bevor diese zu größeren Problemen werden können. Dies ermöglicht eine rechtzeitige und effektivere Behandlung, was letztendlich dem Erhalt der natürlichen Zahnstruktur dient und invasive Verfahren reduziert. Ein Schritt in Richtung strahlungsfreier Diagnostik Die NIRI-Technologie bietet eine willkommene Alternative zu den traditionellen Röntgenaufnahmen, da sie keine ionisierende Strahlung verwendet. Dies ist ein wesentlicher Vorteil für Patientinnen und Patienten, insbesondere für solche, die sich Sorgen um die Exposition gegenüber Röntgenstrahlen machen, oder wo aus anderen Gründen (z. B. Schwangerschaft) keine Aufnahmen gemacht werden sollten. So können Zahnärzte detaillierte Einblicke in die Zahnstruktur gewinnen, ohne dass Strahlung angewendet werden muss. Die hervorragende Genauigkeit ist entscheidend für die frühzeitige Intervention und Behandlung von Zahnerkrankungen. Dadurch bietet das iTero-Element-5D-Bildgebungssystem einen hohen Komfort für Patientinnen und Patienten. Es ist einfach zu bedienen und ermöglicht schnelle, nicht-invasive Scans, die präzise diagnostische Daten liefern und bietet zugleich eine sichere und angenehme Untersuchungserfahrung. Das iTero-Element-5D-Bildgebungssystem repräsentiert somit nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern auch einen wichtigen Schritt in Richtung einer patientenorientierten, minimalinvasiven Zahnmedizin. Es ermöglicht Zahnärzten, ihre Patientinnen und Patienten effektiver zu behandeln und gleichzeitig deren Komfort und Sicherheit zu gewährleisten. Präzise Diagnose und Patientenaufklärung Ein weiterer wesentlicher Vorteil der NIRI-Technologie im iTero-Element-5D-Bildgebungssystem liegt in der präzisen Diagnostik und Patientenaufklärung. Durch die detailreichen Aufnahmen können Zahnärzte ihren Patientinnen und Patienten genau zeigen, wo Probleme vorliegen und wie sie behandelt werden sollten. Diese visuelle Komponente ist besonders bei der Erklärung komplexer zahnmedizinischer Verfahren von Vorteil, da sie das Verständnis der Behandlung bei den Patientinnen und Patienten enorm erhöht. Die innere Struktur des Zahns in Echtzeit zu scannen ermöglicht es, sofortige und informierte Entscheidungen über die Behandlung zu treffen, wodurch der gesamte diagnostische und Behandlungsprozess effizienter wird. Reduzierung ionisierender Strahlung Ein zentraler Aspekt der NIRI-Technologie ist die Reduzierung der Notwendigkeit ionisierender Strahlung. Traditionelle Röntgenaufnahmen, obwohl nützlich, bringen eine gewisse Strahlenbelastung mit sich. NIRI bietet eine effektive Alternative, indem es detaillierte Bilder des Zahninneren ohne Röntgenstrahlen liefert. Dies ist besonders wichtig für Patientengruppen wie Kinder und Schwangere, bei denen die Strahlenexposition minimiert werden sollte. Engagement für die Mundgesundheit in unseren Praxen In unseren Praxen setzen wir auf die neuesten Technologien, um unseren Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die Integration des iTero Element 5D Bildgebungssystems in jeder unserer Praxen unterstreicht unser Engagement für innovative zahnmedizinische Lösungen und die Verbesserung der Patientenversorgung. Als Teil unserer Philosophie bieten wir neuen Patientinnen und Patienten zu Beginn ihrer Behandlung einen kostenlosen Scan mit dem iTero Scanner an. Dies tun wir auf Grund unserer Überzeugung, dass eine präzise und frühzeitige Diagnose mit Hilfe der NIRI-Technologie nachhaltige Vorteile für den Behandlungsprozess der Patientinnen und Patienten bietet. Fazit Die NIRI-Technologie, Teil des iTero-Element-5D-Bildgebungssystems, repräsentiert einen signifikanten Fortschritt in der zahnmedizinischen Diagnostik. Durch die Kombination von Genauigkeit, Patientenkomfort und der Reduzierung der Notwendigkeit für Röntgenstrahlung, bietet es zahlreiche Vorteile sowohl für Zahnärzte als auch für Patientinnen und Patienten. In unseren Praxen sind wir stolz darauf, diese Technologie einzusetzen, um eine erstklassige zahnmedizinische Versorgung zu bieten und gleichzeitig zur allgemeinen Fortentwicklung der Zahnmedizin beizutragen. Vereinbaren Sie hier Ihren Termin!
  • Faktencheck von A-Z: Weiße Zähne durch Hausmittel

    Faktencheck von A-Z: Weiße Zähne durch Hausmittel

    Ein strahlend weißes Lächeln sieht nicht nur hübsch aus, sondern öffnet häufig auch Türen von Mensch zu Mensch, beruflich wie privat. Kein Wunder werden viele erfinderisch, um ihre Zähne aufzuhellen – von Apfelessig bis Zitrone ist die Hausmittelapotheke zum Bersten voll mit vermeintlich perfekten Bleichmitteln. Was davon wirklich funktioniert und was Ihnen sogar gefährlich werden kann, lesen Sie hier. Apfelessig: A wie ausprobieren Apfelessig gilt als Allrounder: Es soll die Verdauung fördern, beim Abnehmen helfen und für schöne Haut sorgen. Auch als Bleaching-Methode wird es angepriesen: und zwar verdünnt, da die Essigsäure in Reinform die Zähne angreift. Wer aber alle sieben bis vierzehn Tage einen Teelöffel in ein Glas Wasser gibt und damit ein paar Minuten gurgelt, geht kein gesteigertes Risiko ein. Allerdings ist der Effekt auch überschaubar: Teer- oder Nikotinflecken und anderen Härtefällen kann man mit dieser Methode kaum zu Leibe rücken. Auch durch Wurzelbehandlungen oder Medikamente von innen heraus verfärbte Zähnen werden durch ein bisschen Essigwasser nicht heller. Es handelt sich also im wahrsten Sinne des Wortes um eine bestenfalls kosmetische Maßnahme – mit einem professionell durchgeführten Bleaching lässt es sich nicht vergleichen. Backpulver: B wie bloß nicht Das wohl bekannteste Hausmittel zur Zahnaufhellung ist Backpulver. Es ist preiswert, überall erhältlich und ganz leicht anzuwenden: Einfach die Zahnbürste ins Pulver tauchen und los putzen – tatsächlich verschwinden unschöne Flecken nach einigen Durchläufen von der Zahnoberfläche und das Gebiss wird insgesamt heller. Das liegt am Natriumkarbonat, das in Verbindung mit Wasser wie Schleifmittel funktioniert. Doch Vorsicht: Denn nicht nur Verfärbungen werden nachhaltig hinfort geschmirgelt, sondern auch der Zahnschmelz. Und den brauchen Sie: Zum Schutz vor Hitze, Kälte, Säuren, Bakterienbefall – und natürlich Karies. Kokosöl und Kurkuma: K wie kann man machen Aus der ayurvedischen Tradition stammen sowohl Kurkuma als auch das Ölziehen: Die Kurkumawurzel ist ein enger Verwandter von Ingwer und verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften. Sie färbt normalerweise sehr stark. Doch ausgerechnet die Zähne soll das Curcumin weißen helfen, wenn man die rohe Wurzel kräftig und ausgiebig kaut. Das ist natürlich auch Geschmacksache. Menschen, die es ausprobieren wollen, empfehlen Zahnärztinnen und Zahnärzte vorab eine professionelle Zahnreinigung. Außerdem weisen sie darauf hin, dass bei Rissen in den Zähnen oder einem angeschlagenen Zahnschmelz unbedingt von solch einem Experiment abgesehen werden sollte. Recht unproblematisch ist dagegen das Ölziehen: Prinzipiell funktioniert es mit jedem hochwertigen Öl: Einfach einen Teelöffel etwa 15 – 20 Minuten im Mund schwenken und dann ausspucken. Es gibt Menschen, die davon berichten, dass eine regelmäßige Anwendung sich positiv auf ihre Zahnfarbe ausgewirkt hat – der endgültige wissenschaftliche Beweis dafür steht allerdings noch aus. Mit Kokosöl funktioniert es nochmal etwas anders: Man putzt sich einfach die Zähne damit. Es bekämpft Keime und Bakterien im Mundraum, und die enthaltene Laurinsäure kann leichte Verfärbungen aufhellen. Bei starken Flecken stößt jedoch auch diese Methode schnell an ihre Grenzen. Natron: N wie nein, njet und no So mancher Hollywood-Star schwört drauf, Zahn-Profis treibt er aber schnurstracks den Gruselschweiß ins Gesicht: Natron als Bleichmittel. Hier ist das Natriumhydrogencarbonat der Übeltäter – mit demselben Ergebnis wie bereits beim Backpulver: Die Zähne werden zwar kurzfristig wirklich weißer, doch der Schmelz wird zerstört. Außerdem raut das Natron-Schmirgeln die Zahnoberflächen auf – alle möglichen Erreger können sich so noch viel leichter ablagern, was in Konsequenz zu neuen Verfärbungen führt. Zitrone: Z wie Zahnschmelzkiller Die Säure der Zitrone soll Farbstoffe von den Zähnen ablösen – allerdings greift sie eben auch den Schmelz an und raut die Zähne auf. Ans Ende von Ihrem Zahn-Latein muss Sie das aber trotzdem nicht bringen: Denn Ihr professionelles Bleaching ist nur einen Mausklick entfernt. Fazit: Zähne wirklich weiß machen funktioniert am besten beim Profi. Am Ende von Ihrem Zahnlatein? In Dental21 Praxen profitieren Sie von einer Behandlung mit Technologie auf der Höhe der Zeit. Sie finden uns an über 50 Standorten in ganz Deutschland. Jetzt Termin buchen!